Historik

107 Jahre Fleischer-Familien Tradition

 


Wer in das Hauptgeschäft der Fleischerei Webers in Hemer kommt, wird dort neben frischen Fleisch- und Wurstwaren auch einige Trophäen und Pokale finden. Die Auszeichnungen bei internationalen Wettbewerben haben ebenso Tradition in der Familie, wie die handwerkliche Qualität der Produkte. Andreas Webers und seine Frau Peggy vertreten die fünfte Generation einer Fleischerfamilie, die sich längst über Hemer hinaus einen Namen gemacht hat. Seit 1972 nimmt der Familienbetrieb bei Wettbewerben in In- und Ausland teil. Die Erfolge zeigen, dass man sich nicht nur auf traditionelle sauerländer Spezialitäten versteht, sondern auch in der Lage ist, andere Delikatessen aus deutschen Landen nach Originalrezepturen hervorragend herzustellen. Der Gewinn der Weißwurst-Europameisterschaft in Belgien belegt dies ebenso, wie der Pokal für das Blutwurst-Championat in Frankreich oder die Vize-Europameisterschaft, die in den Niederlanden errungen wurde. Das zweimal in den vergangenen zehn Jahren der Pokal für die beste deutsche Fleischwurst errungen wurde, darf als weiterer Beleg für das Streben nach bestem Geschmack und sicherer Qualität gelten.

Die Familiengeschichte in Hemer begann mit Gerhard Webers, der im Jahr 1900 nach Hemer kam. 1906 übernahm er die Fleischerei von Otto Stindt gemeinsam mit seiner Ehefrau Lina. 1930 konnte der Neubau in unmittelbarer Nachbarschaft am heutigen Standort bezogen werden. Fortgesetzt wurde die Tradition vom Sohn des Gründers Heinz Webers und seiner Ehefrau Josefa. Die beiden gründeten 1962 auch die Filiale in Westig. Der Enkel des Gründers, Gerhard Webers Junior, trat in dritter Generation 1970 in die Fußstapfen des Vaters. Er setzte das Geschäftsprinzip der Familie, immer nur beste Qualitätsware zu liefern, fort. Dies brachte ihm zahlreiche Medaillen bei bundesweiten Leistungswettbewerben. 1972 wurden die Geschäftsräume erweitert und auf den neusten Stand gebracht. Ein Neubau der Westiger Filiale folgte wenig später. Als er 1988 starb, führte Ehefrau Hermi das Geschäft weiter. Inzwischen hatte ihr Sohn Andreas Webers die Fleischerlehre bei Bührmann in Iserlohn als Innungsbester beendet (im übrigen im gleichen Betrieb, in dem auch sein Vater gelernt hatte). Bereits im September 1990 absolvierte Andreas Webers die Meisterprüfung nach verkürzter Lehre, um die Fortsetzung des Betriebes sicherzustellen.

In den Jahren darauf stellte er den Produktionsbetrieb Zug um Zug auf modernste Technik um. Neben den traditionellen Fleischwaren und Schinkenspezialitäten gibt es ein breites Sortiment an Konserven. Der Versand der Dosen, die oft per Internet bestellt werden, erfolgt weltweit. Abgerundet wird die Palette der Leistungen bei Webers durch ein tägliches Mittag-Menü-Angebot, sowie einen Partyservice für kleine Familienfeste bis hin zu großen Vereinsfeiern.

Auch die sechste Generation ist mit Tochter Diana und Sohn Alexander inzwischen am Start.

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Fleischerei Andreas Webers

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58675 Hemer

 

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